Herrnhuter Losung

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Kaum zu glauben und doch real – Weihnachtsgottesdienst der Arche am 16.12.2018

Wie jedes Jahr am 3. Advent gestaltete die „Arche“ den Gottesdienst mit Musikbeiträgen und einem Theaterstück. Dieses Mal wurde die Weihnachtsbotschaft aus der Sicht einer Engelschule erzählt und wie jene dann mit ihrer Botschaft auf die Menschen trafen.

Oft gar nicht so einfach, den Menschen die Fakten plausibel zu machen und sie zu überzeugen. Und hinzu kamen noch unvorhergesehene Schwierigkeiten. Trotz allem: Der Auftrag wurde erfüllt, wenn auch anders, als man es sich vielleicht vorgestellt hatte. Und die Botschaft von Weihnachten lässt niemanden kalt. Gott schickt seinen Sohn in die Welt, um sie zu erlösen und mit sich zu versöhnen. In seiner Andacht hob Jugendreferent Christoph Bartels diese Tatsache noch mal hervor: Der Job von Engeln ist hier die Verkündigung. Aber wir müssen auch aufnahmefähig sein, wir sollten wie ein leeres Glas sein, damit man es füllen kann. Wenn also die Botschaft von Weihnachten auf das Leben von Menschen trifft, geschehen zwei Dinge: Zum einen gibt es eine neue persönliche Berufung und Perspektive auf das eigene Leben. Und zum anderen weckt die Botschaft von Weihnachten in uns das, woran wir eigentlich nicht (mehr) glauben konnten, man bekommt eine neue Perspektive auf die Welt. Christoph Bartels zeigte das an drei Personen in der Geschichte auf: Maria, die den Retter zur Welt bringen soll, hier ist der Schwerpunkt auf dem Thema Erlösung; die Hirten, die unbeachtet und ausgegrenzt waren, hier erleben sie Anerkennung und Gerechtigkeit; und die Sterndeuter (Heilige drei Könige), die schon lange die Planeten beobachten auf der Suche nach einer ganz besonderen Konstellation. Hier geht es um Friede auf Erden.

Nun ist jede biblische Geschichte irgendwann zu Ende, genial ist aber, dass man sie ins Hier und Jetzt verlängern kann. Was macht so eine Geschichte, so eine Weihnachtsbotschaft mit uns? Wie nehmen wir sie auf? Möge sie das mit uns machen, was sie mit den Menschen damals auch machte: Eine veränderte Perspektive auf das eigene Leben und die Welt.

In diesem Sinne wünschen wir ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches, gesegnetes neues Jahr.